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Klimawandel, Temperaturanomalien und Hitze: Das Land NRW setzt auf Expertise von Zurich
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf

Aus Coolem Land wird Cooles Nordrhein-Westfalen: Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, Stadt Köln und Zurich Versicherung gehen gemeinsamen Weg zur Klimafolgenanpassung in der Stadtentwicklung

Termin 2. September 2026 11:15 – 12:15

Ort Pressezentrum, Landtag Nordrhein-Westfalen, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Terminhinweis der Landespressekonferenz Nordrhein-Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

Starkregen – Dürre, Hitze – Kälte, CO2 – O2, Versiegelung – Entsiegelung: Die Anpassung von Städten und Gemeinden an die Folgen des Klimawandels bleibt eine Daueraufgabe in der Stadt- und Gemeindeentwicklung. Gleichzeitig wissen wir aus Nordrhein-Westfalen: Sich besser auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten, ist essentiell und stellt gleichzeitig die Wahrnehmung eines Schutzauftrages dar. Mit der Klimafolgenanpassung in der Stadt- und Gemeindeentwicklung werden Menschen, Tiere und Umwelt zugleich geschützt.

Wie können Städte und Gemeinden sich wirksam auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten (hier: am Beispiel von Hitze)? Und wie gelingt ein ganzheitlicher Blick auf die Thematik – beispielsweise auf besonders verletzliche Gruppen genauso wie auf Infrastrukturen? Wie kann eine Stadt, eine Gemeinde als Ganzes widerstandsfähiger werden? Das für Stadtentwicklung zuständige Ministerium will nun einen Schritt weitergehen: Kann aus erfolgreichen internationalen Ansätzen ein Modell für nordrhein-westfälische und darüber hinaus deutsche Städte werden?

Darüber sprechen Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, Torsten Burmester, Oberbürgermeister der Stadt Köln, und Dr. Carsten Schildknecht, CEO der Zurich Gruppe Deutschland, bei einem gemeinsamen Pressegespräch. Die Zurich Versicherung unterstützt unter anderem die spanische Hauptstadt Madrid bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien gegen extreme Hitze. Die dabei gewonnenen Erfahrungen zeigen neue Wege auf, wie unterschiedliche Maßnahmen zu einer gemeinsamen Strategie verbunden werden können.

Anfang der vergangenen Woche haben fünf Landesministerinnen und -minister zudem konkrete Vorschläge in die aktuelle bundesdeutsche Debatte über Fragen des Hitzeschutzes eingebracht. Auch hierüber besteht die Möglichkeit zu einem vertieften Austausch.

Gerne weisen wir Sie auf diesen Termin hin und freuen uns über Ihre Berichterstattung.

Zeit: Mittwoch, 2. September 2026, 11.15 Uhr

Ort: Pressezentrum, Landtag Nordrhein-Westfalen,

Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf


Mit freundlichen Grüßen

gez. Fabian Götz
Pressesprecher des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen

Zurich Pressekontakt:
Bernd O. Engelien
bernd.engelien@zurich.com
0172-8103858

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