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Neueste Meldungen

  • Kein Glücksbringer? Kein Problem am Freitag, dem 13.

    Köln/Frankfurt, 9. Februar 2026 – Ein Glückspfennig im Portemonnaie, ein vierblättriges Kleeblatt oder zumindest einmal kräftig auf Holz klopfen: Wenn der Freitag auf einen 13. fällt, greifen viele Menschen ganz selbstverständlich zu kleinen Glücksbringern. Manche verlassen sich auf Rituale, andere sind an diesem Tag besonders vorsichtig oder verschieben wichtige Termine lieber gleich.
    Doch bra

  • Frühwarnsystem für Klimarisiken: Zurich unterstützt Maschinen- und Anlagenbauer mit Szenarioanalysen und Präventionsmaßnahmen

    Köln, 27. Januar 2026: Naturgefahren wie Starkregen, Hitzewellen und Überschwemmungen zählen laut dem kürzlich veröffentlichten Global Risks Report 2026 des World Economic Forum zu den größten Risiken des kommenden Jahrzehnts. Um Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau dabei zu unterstützen, sich auf derartige extreme Klimaereignisse vorzubereiten, hat die Zurich Gruppe Deutschland eine neue

  • Globale Wirtschaft durch neues Zeitalter des Wettbewerbs herausgefordert

    Globale Risiken für Unternehmen werden angetrieben durch zunehmende geopolitische Spaltungen, Fehlinformationen und gesellschaftliche Polarisierung Die Vernachlässigung kritischer Infrastrukturen wird zur Gefahr – Investitionen sind dringend nötig, um Widerstandsfähigkeit gegen steigende Bedrohungen aufzubauen Der rasante Fortschritt in den Bereichen KI und Quantencomputing verändert Wirtschaft u

  • Nina Henschel wird neue Vertriebs-Vorständin „Privat- & Gewerbekunden“ bei der Zurich Gruppe Deutschland

    Köln, 5. Januar 2026: Nina Henschel wird neue Vertriebs-Vorständin „Privat- & Gewerbekunden“ bei der Zurich Gruppe Deutschland. Sie wird diesen Vorstandsbereich spätestens zum 1. September 2026 übernehmen und gehört künftig dem deutschen Management Board an. Nina Henschel tritt die Nachfolge von Ulrich Christmann an, der zum 30. Juni 2026 planmäßig in den Ruhestand geht und sich persönlich bes

  • Fünf Jahre nach Corona: Silvesterschäden häufen sich zunehmend

    Köln/Frankfurt, 19.12.2025 – Während in den Pandemiejahren zweimal das private Zünden von Feuerwerkskörpern an Silvester vielerorts verboten war, wird seit drei Jahren wieder geböllert. Den Jahreswechsel merkt man nicht nur am Lärmpegel, sondern auch an den gemeldeten Brandschäden an Hausrat und Wohngebäuden. Die Zurich Versicherung blickt in ihre Schadenstatistik:
    Seit 2022 gehen die gemeldet

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