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Digitaler Wissenstransfer im Visier: Zurich eröffnet Büro im Kölner Start-up-Inkubator „STARTPLATZ“

Pressemitteilung   •   Mär 01, 2017 09:30 CET

Zurich eröffnet Büro im Kölner STARTPLATZ Bild:STARTPLATZ

Bonn, 1. März 2017: Die Zurich Gruppe Deutschland will die Kundenorientierung weiter erhöhen und treibt dabei den Wissenstransfer im Bereich der Digitalisierung mit Hochdruck voran. Getreu dem Motto „Mittendrin statt nur dabei“ ist Zurich ab sofort in den Coworking-Räumlichkeiten des „STARTPLATZ“ im Kölner Mediapark präsent. Zurich ist damit als erster Versicherer auf der Inkubator-Plattform für regionale Start-ups mit einer eigenen Unternehmensrepräsentanz vertreten. Über das STARTPLATZ-Büro werden Zurich Experten künftig mit der Gründerszene in den Austausch treten, um sich gemeinsam über Digitalisierungsthemen auszutauschen und digitale Lösungen gemeinsam zu entwickeln. Darüber hinaus bietet Zurich mit dem STARTPLATZ-Büro auch eine Kontaktmöglichkeit für Digital-Natives, die über einen Berufseinstieg bei dem Versicherer nachdenken. Zurich ist bereits offizieller Partner des Digital Hub Cologne der Stadt Köln, der Anfang Februar eröffnet wurde. Ziel ist es, rheinische Start-ups bei ihren unterschiedlichen Digitalisierungsideen zu unterstützen und eine Win-Win Situation für die Newcomer und die Etablierten zu schaffen.

Innovatives Coworking soll Vernetzung fördern

Im Vordergrund des neuen Zurich Büros steht vor allem der innovative Coworking-Ansatz. Dieser soll die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Zurich Innovationsteams und Insurtechs fördern. „Wir setzen bereits seit einem Jahr mit unterschiedlichen Innvoationsteams gezielt ‚Design Thinking‘ und agile Arbeitsmethoden bei der Produktentwicklung ein. Damit wollen wir uns ganz klar auf Augenhöhe mit Insurtechs bewegen“, erklärt Marcus Nagel, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. „Über die Vernetzung im Kölner STARTPLATZ möchten wir unsere Innovationsteams ganz eng mit der Gründerszene zusammenbringen, um schon sehr früh bei neuen Marktentwicklung vorne mit dabei zu sein. So können wir unseren strategischen Digitalisierungsansatz im Sinne einer nachhaltigen Kundenorientierung weiter ausbauen.“

Strategische Digitalisierung soll Kundenorientierung stärken

Zurich beschäftigt sich derzeit mit einem der umfassendsten Transformationsprojekte in der Versicherungswirtschaft und treibt die Digitalisierung mit Hochdruck voran. Ziel ist es, die Kundenorientierung im Unternehmen deutlich zu stärken. Dies wird bei dem Versicherer sowohl durch technische Entwicklungen, wie etwa durch den Einsatz von Software-Robotern, Vernetzungen mit Insurtechs sowie durch moderne, agile Arbeitsmethoden erreicht. Dabei setzt Zurich auf die Design Thinking-Methodik, die ein schnelleres und effizienteres Entwickeln und eine marktfähige Umsetzung von Ideen ermöglicht.

Köln als digitalen Versicherungsstandort festigen

Die Stadt Köln und Zurich haben bereits verschiedene Initiativen gestartet, um Köln als den zentralen digitalen Versicherungsstandort zu etablieren. So hat Zurich im Herbst 2016 gemeinsam mit der Stadt Köln den ersten #InsurHack, dem Hackathon für die Versicherungswirtschaft durchgeführt. 130 Coder und Entwickler trafen sich im RheinEnergie-Stadion, um 48 Stunden Non-Stop an neuen digitalen Versicherungslösungen zu arbeiten. 2017 wird es die zweite Auflage des #InsurHack in Köln geben. Die Domstadt spielt für den Versicherer eine zunehmend wichtige Rolle: Voraussichtlich ab Ende 2019 wird er seine neue Zentrale in der Messe-City beziehen, die sich derzeit im Bau befindet.

Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2015) von über 6,9 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 47 Milliarden EUR und rund 5.200 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.

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