Empathie-Report 2026: Deutsche zweifeln an Solidarität in Krisen
Die Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass sich Menschen in einer echten Krise eher egoistisch oder überfordert als solidarisch verhalten würden.
Die Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass sich Menschen in einer echten Krise eher egoistisch oder überfordert als solidarisch verhalten würden.
Das gesellschaftliche Klima in Deutschland wird rauer. Der Empathie-Report der Zurich Versicherung zeigt: 83 Prozent der Deutschen haben im Alltag ein spürbares Nachlassen empathischen Verhaltens in den vergangenen fünf Jahren erlebt. Neun von zehn Befragte sind zudem überzeugt, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland aktuell leidet.
Die steigende Lebenserwartung rückt die Altersvorsorge stärker in den Fokus: Der Ruhestand wird zur langfristigen Finanzaufgabe. Wer früh beginnt und kapitalmarktorientierte Lösungen nutzt, kann Chancen besser ausschöpfen und die Grundlage für ein verlässliches Einkommen im Alter schaffen. Entscheidend ist dabei, Vorsorge als kontinuierliche Einkommensplanung zu verstehen.
Ohne eine grundlegende Stärkung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) wird die Rentenreform ihre Ziele verfehlen. Zu dieser Einschätzung kommen das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) und die Zurich Gruppe Deutschland (Zurich) in einem gemeinsamen Positionspapier, das kurz vor Vorlage der Reformvorschläge der Alterssicherungskommission veröffentlicht wird.
Mit dem Schutzschirm werden Lieferbeziehungen zu Unternehmen gestützt, die vor der Corona-Pandemie wirtschaftlich gesund waren und durch die Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. So konnten Kettenreaktionen bislang erfolgreich verhindert und das Vertrauen in die wirtschaftliche Stabilität gestärkt werden.
Die Zurich Gruppe Deutschland verlängert angesichts der Corona-Pandemie ihr working@home Modell bis einschließlich 18. Mai 2020. Um Infektionsketten zu unterbrechen und einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus zu leisten hat der Versicherer bereits früh und konsequent gehandelt. Seit dem 17. März arbeiten fast alle rund 4.600 Mitarbeitenden flächendeckend von zuhause.
Die Corona-Krise stellt deutsche Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Um die Geschäftsbeziehungen der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie abzusichern, hat die Bundesregierung in enger Abstimmung mit den deutschen Kreditversicherern, so auch der Zurich Gruppe Deutschland, einen umfangreichen Schutzschirm gespannt.
Die Zurich Gruppe Deutschland hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ein hervorragendes Betriebsergebnis erwirtschaftet und kann eine sehr solide finanzielle Basis vorweisen.
Talanx und Zurich wollen eine Konsortiallösung im Sozialpartnermodell anbieten und planen dazu eine entsprechende Kooperation. Ziel ist es, zukünftig mehr Arbeitnehmern zu einer Betriebsrente zu verhelfen. Das geplante Konsortium soll den Namen „Die Deutsche Betriebsrente“ tragen. Die Kooperation bedarf noch der Genehmigung der Kartellbehörde.
Betriebsrentenstärkungsgesetz: In der Sozialpartnerrente setzt Zurich auf Resilienz statt Garantie Die Zurich Versicherung versteht die garantiefreie Definition der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) im Betriebsrentenstärkungsgesetz als Chance, gemeinsam mit den Sozialpartnern innovative Lösungen zu entwickeln.
Eine neue Untersuchung der Zurich Versicherung „Lücken der Einkommensabsicherung – Einblicke und Lösungen“ belegt, dass die Lücken in der Einkommensabsicherung weiter wachsen können. Die Studie rät zu einem entscheidenden Lösungsansatz: Öffentliche und private Partnerschaften (Public-private-Partnership) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen .
Laut der neuen Studie des World Economic Forum (WEF) sind Cyber-Risiken und Terroranschläge die beiden größten Geschäftsrisiken in den Augen von Führungskräften in der deutschen Wirtschaft.